9 Dinge, die Ihre Website besser machen – so optimieren Sie richtig!

9 Tipps wie Sie Ihre Website optimieren können

Optimieren Sie Ihre Website!

Denn das ist die beste Möglichkeit, Ihren Unternehmens-Erfolg online auszubauen.

Mit ein paar Handgriffen oder den richtigen Anbietern und Dienstleistern ist das ein Kinderspiel und kostet kein Vermögen. Die Resultate werden Sie innerhalb von nur wenigen Monaten bemerken: höhere Google-Rankings, mehr Besucher und mehr Umsatz.

Webseiten entwickeln sich permanent weiter. Ständig kommen neue Features hinzu. Sie können sich nicht darauf verlassen, dass Ihre Webseite den Wandel der Zeit unbeschadet übersteht. Mit „Einmal aufsetzen und fertig, bitte!“ ist es leider nicht getan.

Im Gegenteil: Haben Sie sich schon einmal Webseiten von vor zehn Jahren angeschaut? Sie wirken „altmodisch“ und komplett überholt. So eine Seite schadet Ihrem Image mehr, als dass sie einen Nutzen bringt.

Websites benötigen konstante Pflege und Überarbeitung.

Hier kommen 9 Tipps, wie Sie Ihre Webseite optimieren können:

1. Mit Responsive Designs Ihre Webseite optimieren

Eine der wichtigsten Schritte für Ihre Website ist ein Responsive Design.

Das bedeutet: Egal, von welchem Gerät die Besucher Ihre Website aufsuchen, die Seite passt sich immer den Darstellungsmöglichkeiten des Geräts an. Ein Smartphone hat einen kleineren Bildschirm als ein Tablet. Und ein Tablet hat einen kleineren Bildschirm als ein Desktop-PC.

Nur weil Ihre Website auf Ihrem Notebook gut aussieht, heißt das noch lange nicht, dass sie das auch auf einem Smartphone tut.

Die gute Neuigkeit ist: Responsive Designs sind heutzutage bei den meisten Website-Baukästen und WordPress-Themes enthalten.

Die Tatsache, dass die meisten Websites heute von einem Smartphone aus aufgerufen werden, sollte Sie dazu bringen, hier einmal zu prüfen, ob Ihre Website ein Responsive Design hat.

Übrigens: Google und andere Suchmaschinen bewerten Seiten nach diesem Aspekt. Wenn Sie also eine Chance auf ein gutes Google-Ranking haben möchten, ist ein Responsive Design notwendig.

Ein Responsive Design ist eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Ranking bei Google

2. Nutzererfahrung auf Ihrer Website verbessern

Die Nutzererfahrung (im Englischen: „User Experience“, abgekürzt „UX“) ist ein weiterer wichtiger Aspekt Ihrer Website.

Dies beinhaltet einige Themenbereiche, wie zum Beispiel den Seitenaufbau, das Erscheinungsbild, klickbare Komponenten und andere Features.

Wichtig ist, dass Sie auf Übersichtlichkeit und leichte Bedienbarkeit achten. Leiten Sie Ihre Besucher nicht durch tote Links in die Irre und bieten Sie genug Weißraum, viele Kontraste und passendes Bildmaterial. Das wird die Nutzererfahrung positiv beeinflussen.

3. Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Search Engine Optimization (kurz: SEO), darunter fallen eine Vielzahl von Optimierungsmaßnahmen für Ihre Website. Sie verhelfen Ihnen zu einem besseren Ranking bei den Suchmaschinen und dazu, besser von Interessenten gefunden zu werden.

Hier gibt es keine statische Anleitung, die Ihnen sagt, was sie tun können, damit Ihre Website leicht gefunden werden kann. Es ist eine Kombination aus Möglichkeiten, die sich für Ihr Unternehmen und Ihre Zielgruppe eignet.

Die Suchalgorithmen der Suchmaschinen entwickeln sich ständig weiter. Das heißt, Sie müssen am Thema dran bleiben und kurzfristig Ihre Maßnahmen anpassen können, um nicht Gefahr zu laufen, schlechter gerankt zu werden.

Hier geht es zu meinem Beitrag “Crashkurs SEO – Suchmaschinenoptimierung selber machen”.

4. Viele verschiedene Inhalte für Ihre Webseite

Inhalte (englisch: „Content“) sind das A und O Ihrer Website.

Es ist heute nicht mehr ausreichend, eine informative Website zu haben. Ich empfehle Ihnen, Ihren Interessenten zusätzliche hochwertige Inhalte anzubieten, um sich mit Ihrer Marke zu identifizieren.

Diese könnten sein:

  • Ein Blog mit Ihrem Expertenwissen
  • Videos
  • Webinar
  • Infografiken, Schaubilder, Fotos
  • Podcasts

Stellen Sie Ihren Besuchern viele relevante Inhalte zur Verfügung

Halten Sie Ihre Inhalte auf dem Laufenden.

In meinem Beitrag „Warum Content-Erstellung wichtiger denn je ist“ gehe ich näher auf dieses Thema ein.

Eine Balance zwischen Evergreen-Inhalten (Inhalte, die immer gültig sind und kein Update benötigen) und Inhalten, die Sie immer dem neuesten Stand anpassen, entlastet Sie zeitlich.

5. Sicherheit für Ihre Seite und Ihre Besucher

Es gibt diverse Sicherheitsmaßnahmen für Ihre Website, um sich vor Cyberkriminalität und Hackerangriffen zu schützen, wie z. B. die Verwendung von HTTPS-Protokollen (Hypertext Transfer Protocol Secure).

Wenn Sie Ihre Website selbst hosten, müssen Sie sich auch selbst darum kümmern (im Zweifel immer einen Spezialisten zur Beratung heranziehen!). Viele Webhoster haben diese Protokolle jedoch im Angebot, lassen Sie sich bitte beraten.

6. Analyse-Tools: Optimieren Sie Ihre Website weiter

Wie sieht eigentlich die Leistung Ihrer Website in Zahlen aus?

Analyse-Tools, wie beispielsweise Google Analytics helfen Ihnen, diese Zahlen zu prüfen: Seitenaufrufe, Website-Traffic, Klickraten, usw.

Diese Zahlen zu kennen, hilft Ihnen bei künftigen Optimierungsmaßnahmen: Sie können daraus Rückschlüsse ziehen, ob Ihre Besucher zurückkommen, wie lange sie auf Ihren Seiten bleiben, was sie besonders interessiert.

Wenn Sie Ihre Website optimieren möchten, dann nehmen Sie diese Zahlen und Ergebnisse zur Hilfe. So können Sie Ihr Google Ranking verbessern.

9 Tipps wie Sie Ihre Website optimieren können-Pinterest

7. Social-Media als Ergänzung

Social Media sollte ein Teil Ihrer Marketing Strategie und Ihrer Online-Präsenz sein.

Einen Account zu erstellen und munter darauf losposten genügt in der Regel nicht. Sie sollten Ihre Social-Media-Präsenz um Ihre Marke herum aufbauen und relevante Informationen posten, die immer auf Ihre Website verweisen.

So erhalten Sie noch mehr hochwertigen Traffic zu Ihrer Webseite, den Google bemerken und Sie mit einem höheren Ranking belohnen wird.

Social-Media-Plattformen

Welche Plattform eignet sich für den Start am besten?

Große Konzerne breiten sich auf allen Plattformen aus. Dies ist jedoch für kleinere Unternehmen oder Start-ups gerade zu Beginn nicht nötig.

Konzentrieren Sie sich auf zwei, höchstens drei Plattformen (z. B. Facebook und Twitter) und starten sie dort.

Wenn Sie ein Unternehmen haben, dass stark visuell ausgeprägt ist (Künstler, Architekten, usw.), ist ein Start mit Pinterest oder Instagram sinnvoll. Wenn Sie eher einen technischen Hintergrund haben (z. B. Softwareentwickler), fahren Sie vielleicht mit Facebook oder LinkedIn besser.

Hier eine kleine Übersicht der bekanntesten Social Media Plattformen:

Social-Media-Inhalte

Achten Sie darauf, dass die Inhalte, die Sie bereitstellen, für die Nutzer der entsprechenden Plattform aufbereitet ist.

Die Inhalte auf Ihren Social-Media-Plattformen sollten Sie sorgfältig aussuchen, denn sie stehen für Ihr Unternehmen!

Veröffentlichen Sie regelmäßig neue Inhalte, die im Inhalt wechseln:

  • Expertenbeiträge
  • Werbung
  • Reviews und Kundenmeinungen
  • Blog-Inhalte
  • Neuigkeiten aus Ihrer Branche

Dies sind nur ein paar Ideen, die sie in Ihren Social-Media-Kanälen teilen können.

8. Call-To-Action (CTA) – Handlungsaufforderung

Schon ganz zu Beginn meiner Ausbildung zur Werbetexterin lernte ich eine Sache (und diese wiederholte sich immer wieder): Call-To-Action! Das bedeutet, den Nutzer zu einer Handlung auffordern.

Lassen Sie Ihre Besucher am Ende einer Seite niemals allein

Auf jeder Seite sollte sich mindestens einer dieser CTAs finden. Damit gemeint ist: Führen Sie Ihre Leser, teilen Sie ihnen mit, was sie als Nächstes tun sollen.

CTAs können zum Beispiel sein:

  • Für einen Newsletter anmelden
  • Sie anrufen
  • Ein Angebot anfordern
  • Ein Produkt kaufen
  • Einen kostenloses Beratungsgespräch vereinbaren
  • Einen Link klicken

Lassen Sie Ihren Besucher unter keinen Umständen allein zurück. Ein Interessent darf sich nie am Ende einer Seite fragen: „Und was jetzt?“

9. Online-Werbung für mehr Besucher

Online Werbung, das heißt bezahlte Kampagnen ermöglichen es Ihnen, Ihre Reichweite zu erhöhen und noch mehr Interessenten zu erreichen.

Besonders bekannt: Google Kampagnen („SEA“ = Search Engine Advertising) oder Facebook Werbung.

Sie bezahlen für Klicks oder Impressionen (Erscheinungen). Damit erhalten Sie mehr Aufmerksamkeit und haben die Chance, neue Kunden zu gewinnen.

Warum Sie Ihre Website optimieren sollten

Werbung in Printmedien, Radio oder Fernsehen mag für Sie noch eine bedeutende Rolle spielen in Ihren Marketing-Strategien, jedoch haben sie längst nicht mehr den Einfluss auf Ihren Geschäftserfolg, wie das bei Online-Maßnahmen der Fall ist.

Ihre Webseite und Ihre Social-Media-Accounts sind inzwischen das Erste, was Interessenten von Ihnen sehen und was sie mit Ihrer Marke assoziieren. Optimieren Sie Ihre Webseite und investieren Sie etwas Zeit. Es wird sich auszahlen.

Ihre Strategien haben die Möglichkeit, das Tor für alle Interessenten weit aufzumachen – oder nur einen Spalt, falls Sie alles so lassen wie es ist.

In jedem Fall ist Ihre Webseite Ihr Online-Fußabdruck, Ihr Aushängeschild.

Sie können Interessenten locken, neue Kunden dazu gewinnen, „alte“ Kunden noch enger an sich binden, Ihr Image stärken oder einfach dafür sorgen, dass Sie im Gedächtnis bleiben.


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Fazit

Ihre Online-Präsenz ist das Tor zu Ihrem Unternehmen.

Hier sind 9 Tipps, wie Sie Ihre Website optimieren können, um Ihren Kunden einen tollen Aufenthalt zu bieten:

  1. Sorgen Sie für ein Responsive Design: Egal, von welchem Gerät aus Ihre Besucher auf Ihrer Website surfen, die Ansicht ist immer angenehm und die Website leicht navigierbar.
  2. Nutzererfahrung („UX“): Sorgen Sie dafür, dass Ihre Leser nicht frustriert wieder gehen. Ihre Besucher finden, was sie suchen und das möglichst schnell? Die Texte sind angenehm zu lesen? Prima, denn dann verweilen Ihre Nutzer länger.
  3. Suchmaschinenoptimierung („SEO“): Optimieren Sie die Inhalte Ihrer Webseite so, dass Google & Co. Ihre Seite höher ranken. Das sorgt für mehr Besucher!
  4. Viel Content: Stellen Sie Ihren Besuchern möglichst viele Inhalte zur Verfügung. Das wertet Ihre Webseite auf, sorgt für mehr Besucherströme und dafür, dass Ihre Leser sich länger auf Ihrer Seite aufhalten. Achten Sie darauf, immer einen Mehrwert zu bieten.
  5. Sicherheit: Schützen Sie Ihre Website und Ihre Besucher, indem Sie für entsprechende Sicherheitsmaßnahmen sorgen.
  6. Nutzen Sie Analyse-Tools: Überwachen Sie Ihre Webseite und nehmen Sie weitere Optimierungsmaßnahmen vor, falls nötig.
  7. Social Media: Nutzen Sie Social-Media-Kanäle für mehr Social Proof und mehr Besuchern auf Ihrer Website.
  8. Call-To-Action: Fordern Sie Ihre Besucher zu Handlungen auf und lassen Sie sie am Ende einer Seite oder eines Beitrags nicht allein.
  9. Online-Werbung. Ergänzen Sie Ihre Maßnahmen auf Wunsch noch mit entsprechender Werbung bei Google oder Facebook. So kommen mehr Besucher auf Ihre Webseite.

Viel Erfolg bei all Ihren Maßnahmen!

Haben Sie Fragen? Schreiben Sie mir! Oder fordern Sie gleich meine Preisliste für Website-Optimierung oder Content-Erstellung an.

Autorenprofil

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Nadine Schadt
Freie Texterin & Werbetexterin

Mein Name ist Nadine Schadt und ich helfe Ihnen, sich mit Ihrer Zielgruppe zu verbinden.

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