Warum Start-up-Unternehmen bloggen sollten
Warum Start-up-Unternehmen bloggen sollten

Warum Start-up-Unternehmen bloggen sollten

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Du hast dein Unternehmen gegründet.
Du stehst in den Startlöchern und du bist bereit für Kundenaufträge – doch irgendwie hat deine Webseite keine Besucher?

In diesem Beitrag geht es darum, warum du als Start-up bloggen solltest.

Die Möglichkeiten eines Unternehmensblogs für ein Start-up

Gerade am Anfang ist es wichtig, dass du einen Blog startest und damit beginnst, dich auf dem Markt als Experte zu positionieren.

Der Unternehmensblog bietet dir die Möglichkeit,

  • dein Unternehmen zu präsentieren,
  • deinen Expertenstatus aufzubauen, zu festigen und dich in deiner Nische zu etablieren,
  • von Interessenten, Presse und vielleicht sogar Investoren gesehen zu werden,
  • Traffic auf deiner Webseite zu generieren,
  • dein Suchmaschinen-Ranking zu verbessern und leichter gefunden zu werden und
  • mehr Umsatz und Wachstumschancen.

Lege einfach mit dem Bloggen los und hab Geduld

Wenn du selbst schreiben kannst, dann leg am besten gleich los. Sammle Themen und Ideen für deinen Blog und arbeite die Inhalte aus.
Wenn du neben dem Alltagsgeschäft keine Zeit fürs Bloggen hast, dann lässt du deine Texte schreiben. So füllt sich dein Blog nebenbei.

Content Marketing mithilfe eines Blogs und einer professionellen Website ist keine Strategie, die über Nacht wirkt. Du brauchst Zeit. Doch hast du erst einmal ein paar Leser gewonnen, so steigen die Besucherzahlen immer schneller immer weiter an.

Und aus Interessenten werden Kunden.

Eine Investition, die sich auf Dauer lohnt.

Infografik: So arbeiten deine Webtexte für dich

Vorteile und Ziele eines Unternehmensblogs für dein Start-up-Unternehmen

Welche Vorteile bringt dir ein Unternehmensblog konkret?

Gerade am Anfang gibt es Wichtiges zu tun, wie z. B. die Kundenakquise oder die Finanzierung …

Wenn du deine wertvolle Zeit in einen Blog investierst, dann willst du natürlich auch einen Nutzen daraus ziehen.

Definiere deine Ziele

Lege genau fest, weshalb du an einem Unternehmensblog schreiben möchtest.
Ziele können z. B. sein:

  • Image, Expertenstatus
  • Kundengewinnung, Verkauf
  • Zusätzliche Einnahmequelle, indem du deinen Blog monetarisierst

Mehr Besucherzahlen

Durch suchmaschinenoptimierte Texte auf deiner Webseite finden Interessenten online den Weg zu dir. Vor allem regelmäßiges Bloggen und aktuelle Webinhalte haben eine große Wirkung auf die Suchmaschinen.

Relevanter Inhalt, der genau auf deine Dienstleistung oder dein Produkt abgestimmt ist, verbessert die Chancen, gefunden zu werden, enorm.

Denn: du wirst regelmäßig neue Inhalte ins Rennen um das beste Suchmaschinen-Ranking schicken. Mit neuen Keywords. Du kannst nur gewinnen.

Positioniere dich sich als Experte

Zeige deinen Besuchern von Beginn an, dass du dich in deiner Nische auskennst. Zeige, dass du bereit bist, dein Wissen zu teilen. Das macht dich sympathisch und baut zwischen deinen Lesern und dir (oder deinem Unternehmen) eine emotionale Beziehung auf. Es unterstreicht vor allen Dingen deinen Expertenstatus. Unbezahlbar.

Der Interessent wird sich irgendwann an dich erinnern und dreimal darfst du raten, vom wem er das Produkt oder die Dienstleistung kaufen wird.

Positioniere dich als Experte auf deinem Gebiet

Mache Investoren auf dein Start-up-Unternehmen aufmerksam

Gerade in der Startphase benötigst du oft finanzielle Unterstützung. Natürlich ist die Kaltakquise von Investoren eine Option – jedoch sehr beschwerlich. Wenn du hingegen eine Marke und hochwertigen Content vorweisen kannst, steigert dies deine Professionalität.

Wenn du deinen Blog mit wertvollen Inhalten füllst, präsentierst du sich als attraktiver Geschäftspartner. Du zeigst, dass du engagiert bist und für deinen Erfolg hart arbeitest. Es besteht die Möglichkeit, dass Investoren auf dich zukommen.

Bleibe mit deinen Interessenten in Kontakt

Der Kommentarbereich deines Blogs ist wertvoll: Hier liest du direkt von deinen Interessenten oder Kunden, wofür sie sich interessieren, was ihnen an deinem Produkt gefällt oder welche Verbesserungen sie sich wünschen.

Du lernst auch die Sprache deiner Zielgruppe kennen: Welche Worte verwenden deine Kunden? Welche Tonalität und welche Signalworte kannst du für deine künftigen Marketing-Strategien verwenden?

Es ergeben sich damit neue Produktideen und die Möglichkeit, näher an deine Kunden heranzukommen – ganz ohne teure Marktforschung.

Halte deine Kunden auf dem Laufenden

Gerade, wenn du erst ein Unternehmen gegründet hast, durchläufst du spannende Phasen. Hier entsteht viel Stoff, den du mit deinen Besuchern teilen kannst.

So entsteht zwischen deinem Unternehmen und deinen Besuchern Verbundenheit und Loyalität. Hier steckt viel Potenzial, die Bekanntheit deiner Marke zu steigern und dein Produkt oder deine Dienstleistung zu verkaufen.

Deine Kunden bauen eine emotionale Bindung zu deinem Unternehmen und deinen Produkten auf. Etwas Besseres kann dir für dein Unternehmen nicht passieren.

 

Wenn du deinen Besuchern Texte mit Leidenschaft anbietest

Dein Unternehmensblog öffnet dir weitere Türen

Hast du schon darüber nachgedacht Social Media für dein Unternehmen zu nutzen?

Hier hilft dir dein Blog weiter. Die Inhalte kannst du in regelmäßigen Abständen über verschiedene Social-Media-Kanäle wie z. B. Twitter, Facebook, Pinterest, Instagram, … streuen und deine Leser werden deine Inhalte teilen. Dies führt zu weiteren Klicks und hochwertigem Traffic, was dein Suchmaschinen-Ranking verbessert.

Ebenfalls interessant, wenn du einen Blog besitzt: E-Mail-Marketing. Gib deinen Besuchern die Möglichkeit, sich für deinen E-Mail-Verteiler anzumelden und halte sie über Neuigkeiten auf dem Laufenden. So hast du immer genügend E-Mail-Adressen, um Produkte, Aktionen, usw. zu bewerben – und das Ganze nahezu kostenlos.

Kosten eines Blogs für Start-up-Unternehmen

Eine der am häufigsten gestellten Fragen lautet: Was kostet ein Blog?

Was kostet ein Blog

Für einen Blog benötigst du etwas Webspace und eine Domain. Die WordPress-Installation ist in der Regel kostenlos. Je nachdem, für welchen Anbieter und welches Paket du dich entscheidest, kommen jährliche Kosten zwischen 50 und 200 € auf dich zu. Wenn du ohnehin bereits eine Webseite hast, dann lässt sich ein Blog ohne Mehrkosten auf deiner Webseite integrieren.

Wenn du deinen Blog selbst mit Inhalten füllen kannst, dann kostet dich ein Blog nichts – außer deiner Arbeitszeit.

Einfach WordPress oder Jimdo installieren und starten. Mach dir zu Beginn nicht allzu viele Gedanken über das Design. Erstelle ein paar Beiträge und teste, ob dir das Bloggen liegt.

Wenn du einen Texter beauftragen möchtest, dann kommen weitere Kosten auf dich zu. Ein Texter kann dir die technische Seite vollständig abnehmen, sodass du dich nicht mehr um deinen Blog kümmern musst. Die Höhe der Kosten ist hier abhängig von deinem gewünschten Veröffentlichungsintervall.

Kontaktiere mich für eine kostenlose Beratung.

Wann sich ein Blog für dein Start-up lohnt

Ein Unternehmensblog eignet sich unter zwei Voraussetzungen für dich:

  • du bist vollkommen überzeugt davon, dass ein Blog dich und dein Unternehmen voranbringt

und

  • du bist bereit dazu, zeitlich oder finanziell in deinen Blog zu investieren.

Löse die Probleme deiner Kunden und erstelle Inhalte, die deinen Lesern einen Mehrwert bieten.

Dann steht dem Erfolg deines Unternehmensblogs nichts mehr im Weg.

Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen
– Henry Ford

Die Vorteile und Möglichkeiten eines Texters

Deinen Blog auszulagern bedeutet nicht, dass du die Kontrolle über deine öffentliche Unternehmensdarstellung aus der Hand gibst – sicher, du hast nicht mehr die Kontrolle über jedes Wort. Dennoch entscheidest du weiterhin selbst, welcher Text in welcher Form in deinem Namen veröffentlicht wird.

Einen Texter mit der Erstellung deiner Blogbeiträge zu beauftragen, hat viele Vorteile:

  • Der erhebliche Zeitaufwand fürs Selbst-Bloggen entfällt: Du hast mehr Zeit für das Alltagsgeschäft in deinem Start-up.
  • Profitiere von der Erfahrung deines Texters, ohne dich selbst mit dem Thema beschäftigen zu müssen: Der Texter kennt sich nicht nur mit Worten aus, sondern auch mit SEO, Call-To-Action und Blickführung. Er beherrscht verschiedene CMS und liefert dir den Text fertig für die Veröffentlichung.
  • Um Keyword-Recherchen und Suchmaschinenoptimierung musst du dir keine Sorgen machen. Versorge einfach deinen Texter mittels Briefing mit allem, was er wissen muss und freu dich über das Resultat.
  • Du kannst so viele Inhalte in einem Zeitraum veröffentlichen, wie du möchtest. Du musst dafür keine internen Ressourcen einplanen – auch auf unvorhersehbare Ereignisse kannst du kurzfristig reagieren (z. B. einen Blogbeitrag zu einem brandaktuellen Thema).

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Themen für deinen Unternehmensblog

Es ist gar nicht so schwer, passende Themen für deinen Unternehmensblog zu finden.

Fehlt es dir an Ideen? Lege dir ein kleines Notizbuch an und notiere deine Ideen und Fortschritte.

Hier kannst du auch festhalten, wenn dir ein interessantes Thema rund um deine Branche auffällt.

Du wirst sehen: Wenn du die Augen offen hältst, kommen die Themen und Ideen für deinen Unternehmensblog von ganz allein.

Übrigens: Bei der Keyword-Recherche wirst du (oder dein Texter) mit Sicherheit über viele neue und spannende Ideen stoßen, mit denen du deine Kunden unterhalten kannst.

Hier geht es zu meinem Beitrag „51 Ideen für Blog-Themen, die deine Leser lieben werden“.


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Fazit: Warum du mit deinen Start-up-Unternehmen bloggen solltest

Egal ob du deine Blogbeiträge selbst schreibst oder nicht:

Content Marketing, das heißt die Vermarktung deiner hochwertigen Webtexte, ist die wichtigste Strategie für dein Unternehmen: Du baust dir schnell deine eigene Marke auf, gewinnst an Professionalität und machst dir einen Namen als Experte.

Deine Besucher werden wissen, an wen du sich vertrauensvoll wenden können, wenn Bedarf an deinen Dienstleistungen oder Produkten besteht.

Ich wünsche dir viel Erfolg mit dem Start deines Blogs und freue mich, wenn du mich mit deinen Fragen kontaktieren.

Autorenprofil

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Nadine Schadt
Ich bin Nadine Schadt, Werbetexterin (BPWD/TC) und freie Texterin für eBooks und Online-Beiträge.

Ich helfe dir, dein Know-how online zu bringen.

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